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Kahuna |
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| Anzahl der Spieler: | 2 | |
| Alter: | ab 10 Jahren | |
| Spieldauer: | 30-40 Min. | |
| Autor: |
Günter Cornett |
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| Verlag: | Kosmos |
Spielidee:
Zwei Priester, Anhänger der pazifischen Kahuna-Magie, wollen herausfinden, wer
der Mächtigere von beiden ist. Zu diesem Zweck versuchen sie, möglichst viele
der zwölf Inseln ihrem Einfluß zu unterwerfen. Beide Spieler schaffen
Verbindungen zwischen den Südsee-Atollen. Wer auf einem Eiland die meisten
Verbindungen besitzt, darf diese Insel als Zeichen seiner Macht mit einem
eigenen Kahuna-Stein markieren.
Spielziel:
Gespielt werden drei Wertungsrunden. Wer bei einer Wertung jeweils mehr Inseln
durch eigene Kahuna-Steine besetzt hält, erhält Punkte. Und wer am Ende die
meisten Punkte hat, gewinnt die Vorherrschaft über das Inselreich.
Persönliche Bewertung:
Ein weiteres Spiel der Kosmos Reihe für zwei Spieler. Das erste positive
dabei: Es ist keine ausschließliches Kartenspiel, sondern eher ein Brettspiel.
Zwar spielt man mit Karten, diese bestimmen aber letztendlich nur, wo man
Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln auf dem Spielplan legen darf. Sobald
man die Mehrheit der Verbindungen von einer bestimmten Insel zu den
Nachbarinseln besitzt, besitzt man auch diese Insel. Punkte gibt es letztendlich
dafür, wie viele Inseln man besitzt. Durch das Ausspielen der richtigen Karten
kann man dabei Verbindungen des Gegners auch wieder abbauen. Taktik, aber auch
Glück spielen bei diesem Spiel eine Rolle, da man die Karten für die
Verbindungen von einem Stapel zieht. Das Spiel ist die ersten paar Male mit dem
selben Gegner ganz lustig, verliert aber schnell an Reiz, da die Insel und die
Verbindungen fest vorgegeben sind, und man somit schnell herausgefunden hat,
welche Verbindungen man möglichst zuerst legen sollte. Da man Spiele zu zweit
jedoch oft meist mit demselben Partner spielt, ist das ein deutlicher Minuspunkt
für das Spiel. Deshalb nur:
3 von 5 Caro-Punkte